Wo in Paris die Sonne aufgeht

Liebe in den Zeiten von Tinder – der Film zeigt das Leben junger Menschen um die 30 im 13. Arrondissement, einem in den 70er Jahren entstandenen Vorort von Paris. Sie sind auf der Suche nach Nähe, Sex und Sinn, aber vor allem nach sich selbst. Drei Kurzgeschichten des Comic-Zeichners Adrian Tomine dienten dem Film als Vorlage. Es ist eine Milieustudie mit Fokus auf die Beziehungen der Hauptfiguren. Die in Schwarz-Weiß gedrehten Bilder mögen leicht altmodische anmuten, der klare Blick, der diverse Cast und der Einfluss sozialer Medien auf das Leben der jungen Leute sind jedoch sehr zeitgemäß. Co-Autorinnen sind Léa Mysius und Céline Sciamma, ihr weiblicher Blick bestimmt den Film.

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AB 16 JAHREN / 106 MINUTEN / OmU

Filmplakat des Films Wo in Paris die Sonne aufgeht