Tscherwonez (WA:2021)

Ein sowjetischer Matrose macht sich in Hamburg, bei seinem ersten Aufenthalt im Westen, auf die Suche nach seinem verschollenen Bruder, verfolgt von Landsleuten, deutschen Verfassungsschützern und einem sensationslüsternen Reporter. Der Ungar Altorjay und zwei Mitglieder des experimentellen Squat-Theatre versuchten, eine konventionelle Spannungsgeschichte mit neuen filmischen Formen aufzufrischen, fanden aber nicht die dazu nötige straffe Dramaturgie: ihr Film wirkt wie die konzeptionsarme Aneinanderreihung meist satirisch gedachter Szenen.

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FSK n.n. / 97 MINUTEN / D2D
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