Schachnovelle

Wien, 1938: Österreich wird vom Nazi-Regime besetzt. Kurz bevor der Anwalt Josef Bartok (Oliver Masucci) mit seiner Frau Anna (Birgit Minichmayr) in die USA fliehen kann, wird er verhaftet und in das Hotel Metropol, Hauptquartier der Gestapo, gebracht. Als Vermögensverwalter des Adels soll er dem dortigen Gestapo-Leiter Böhm Zugang zu Konten ermöglichen. Da Bartok sich weigert zu kooperieren, kommt er in Isolationshaft. Über Wochen und Monate bleibt Bartok standhaft, verzweifelt jedoch zusehends - bis er durch Zufall an ein Schachbuch gerät. Für SCHACHNOVELLE konnte Regisseur Philipp Stölzl ("Ich war noch niemals in New York", "Der Medicus", "Nordwand") eine beeindruckende Besetzung gewinnen. Neben Hauptdarsteller Oliver Masucci ("Als Hitler das rosa Kaninchen stahl", "Werk ohne Autor", "Dark", "Er ist wieder da") sind Albrecht Schuch ("Systemsprenger", "Berlin Alexanderplatz"), Birgit Minichmayr ("3 Tage in Quiberon", "Die Goldfische", "Alle Anderen") und Rolf Lassgård ("Ein Mann namens Ove") Teil des herausragenden Ensembles. Quelle: studiocanal.de Als Wien 1938 von den Nationalsozialisten besetzt wird, versucht der Anwalt Josef Bartok (Oliver Masucci) noch zusammen mit seiner Frau Anna (Birgit Minichmayr) in die USA zu fliehen, doch die Mühe war umsonst – er wird von der Gestapo verhaftet und ins Hotel Metropol gebracht. Da Bartok das Vermögen des Adels verwaltet, soll er im Hauptsitz der Geheimen Staatspolizei dem Leiter der Behörde Franz-Josef Böhm (Albrecht Schuch) Zugang zu einigen Konten der Aristokraten ermöglichen. Der Jurist ist jedoch standhaft und weigert sich, egal in welcher Form auch immer, mit der Gestapo zu kooperieren. Die anschließende Isolationshaft zermürbt Bartok zunehmend. Als er zufällig in Besitz eines Schachbuches gerät, beginnt sich das Blatt zu wenden... Verfilmung der gleichnamigen Novelle von Stefan Zweig, die erstmals 1941 erschien."

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AB 12 JAHREN / 112 MINUTEN / D2D
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