I.Q. - Liebe ist relativ

35mm: One Year of Romantic Comedies

Mit Walter Matthau, der den genialen Physiker Albert Einstein als verschmitzten Liebesstifter spielt, hat Fred Schepisis zauberhafte 50er-Jahre-Komödie „I.Q“ bereits von vornherein einen grandiosen Besetzungscoup zu bieten. Aber auch die stets wunderbare „Queen of RomCom“ Meg Ryan sprüht vor Charme in der Rolle als Einstein-Nichte Catherine, einer hochbegabten Mathematikerin, die sich zunächst widerwillig in den so gar nicht intellektuellen Automechaniker Ed (Tim Robbins) verliebt – obgleich dieser zunächst noch glaubt, sich mithilfe von Onkel Albert und dessen lebenslustiger Physikerclique in einer ziemlich komischen Verwechslungskomödie als Wissenschaftler ausgeben zu müssen. „Liebe ist relativ“, glaubte der deutsche Kinotitel zu wissen, aber Matthaus Einstein und dieser bezaubernden Kinoromanze geht es eher darum, das Herz gegenüber dem intellektuellen Primat des Verstands ins Recht zu setzen.


Regie: Fred Schepisi

Darsteller: Meg Ryan, Tim Robbins, Walter Matthau, Stephen Fry, Tony Shalhoub, Charles Durning


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AB 6 JAHREN / 100 MINUTEN / Original mit deutschen UT
USA 1994
Filmplakat des Films I.Q. - Liebe ist relativ
35mm: One Year of Romantic Comedies