„Don’t you wonder sometimes ’bout sound and vision?“

David Bowie: 35mm-Kinospecial


Am 15. September kommt mit „Moonage Daydream“ der ultimative, monumentale Dokumentarfilm über David Bowie ins Kino. Um das Leben und vor allem das Schaffen dieses großen Popkünstlers – und auch seine besondere Beziehung zu Berlin – zu zelebrieren, widmen wir David Bowie im September ein 35mm-Kinospecial und bringen im größten Saal des hackesche höfe kino drei Filmklassiker zur Wiederaufführung – in analoger 35mm-Kinoprojektion!

>> Am Freitag, 30. September 2022 um 22 Uhr: BEGIERDE


Tickets gibt's hier!


(deutsche Synchronfassung)

Am Freitag, den 30. September schließen wir dann, stilecht in der Spätvorstellung, unseren Bowie-Monat mit einer nächtlichen Vorführung des ultraromantischen Neo-Vampirfilms „The Hunger“ ab. In alle Neonfarben der 80er-Jahre getaucht, besetzt der große Kinostilist Tony Scott Bowie neben Catherine Deneuve als New-Wave-Vampirpaar im New York der 80er Jahre. Stets auf der Jagd nach der ewigen Jugend trinken die beiden Untoten das Blut ihrer Opfer, die sie in schicken Szeneclubs und Discos aufreißen. Als John dennoch eines Tages rapide zu altern beginnt, sucht er in seiner Verzweiflung die Gerontologin Sarah Roberts (Susan Sarandon) auf, die ihn zunächst für verrückt hält – nur um dann doch mehr und mehr in seinen Bann zu geraten. In seiner Verquickung von Schauerromantik und urbanem Modernismus ist „The Hunger“ einer der großen, exzessiven Kinofilme der 80er-Jahre – die Chance, das nur noch selten im Kino gezeigte Werk auf der großen Leinwand zu erleben, sollte man sich nicht entgehen lassen!


Begierde 35mm

(deutsche Synchronfassung)

Spielfilm, Großbritannien 1983, 97 min.

Regie: Tony Scott

Darsteller: David Bowie, Catherine Deneuve, Susan Sarandon, Willem Dafoe

FSK: ab 18


>> Am Montag, den 26. September um 19.30 Uhr Preview: MUTTER

Am Montag, den 26. September um 19.30 Uhr laden wir ein zur Preview von MUTTER in Anwesenheit der Regisseurin Carolin Schmitz und des Produzenten Ingmar Trost.


Tickets gibt's hier!


(deutsch)

MUTTER widmet sich dem komplexen Thema Mutterschaft. Der Film erzählt von Freude und Zweifel, Macht und Ohnmacht, Wut und Liebe. Die Grundlage für das Projekt ist dokumentarischer Natur. Acht Frauen zwischen 30 und 75 erzählen von ihrem Leben und Muttersein. Allen Frauen gemeinsam ist die Erkenntnis, dass Mutterschaft eine höchst ambivalente Erfahrung ist. Für die filmische Umsetzung werden die dokumentarischen Aussagen optisch in einer fiktiven Figur - dargestellt von Anke Engelke - zusammengeführt. Die Schauspielerin integriert die Berichte der Frauen in die lakonische Erzählung über das alltägliche Leben einer Frau und Mutter.


Mutter

(deutsch)

Spielfilm, Deutschland 2022, 88 min.

Regie: Carolin Schmitz

Darsteller:

FSK: ab 0


>> Am Freitag, den 11. November um 19.30 Uhr: INTERTANGO

Am Freitag, den 11. November um 19.30 Uhr laden wir ein zu INTERTANGO -  a connection for life.


Der Ticketverkauf startet in Kürze!


(englisch OmU)

Es ist der erste Moment des Berührens, die atemlose Spannung vor dem, was kommt, die Bereitschaft zur Hingabe an den Moment, die Musik, den Partner und die innige Umarmung – es ist TANGO! Wer diese intensive Erfahrung gemacht hat, wird immer wieder danach suchen. Tango verbindet Menschen weltweit auf einzigartige Weise und lässt kulturelle Barrieren verschwinden.

Die Dokumentation INTERTANGO betrachtet Tango als inter-kulturelles Phänomen und gibt einen intimen Einblick in die „emotionale Abenteuerreise“, die „aficionados“ erleben. Naoko, die mit japanischer Zurückhaltung eine Männerdomäne erobert hat und in Buenos Aires Tango DJ wurde. Iftikhar aus Pakistan, der ein Doppelleben führte, weil er vom Tango „infiziert“ ist und mittlerweile angefangen hat, in Pakistan Tangounterricht zu geben. Mila aus Russland, deren Kinderwunsch nicht mit Tango vereinbar scheint und Rodrigo, für den Tango ein einziges großes Experiment ist und bleibt. 


INTERTANGO – a connection for life 

(englisch OmU)

Dokumentarfilm, Argentinien/ Russland/ Italien/ Deutschland/ Pakistan 2019, 65 min.

Regie: Hanne Weyh

Mitwirkende: Rodrigo Fonti, Mila Vigdorova, Naoko Tango DJ, Ifti Shallwani